Referenzen

Praktische Einblicke

Sachsenlift hat bereits über 150 Liftanlagen erfolgreich im Raum Sachsen und Thüringen installiert. Die Treppenlift-Montage erfolgt durch die Vorkonstruktion zügig und unkompliziert. Dies garantieren wiederum eine einwandfreie Nutzung des Treppenliftes. Nachfolgend sehen Sie eine Auswahl unserer Referenzen.

Schönheide

Einrohrsystem: Bei dieser 12m-Anlage ist der erste Abschnitt von der eigentlichen Treppe getrennt und wurde durch eine horizontale Überfahrt der Schiene mit der Haupttreppe verbunden. Dies gewährleistet, dass bei weiterer Beeinträchtigung der Kunden auch die ersten zwei Stufen durch den Lift absolviert werden können.
Wie man auch gut auf den Foto erkennen kann, überschneidet die Schiene vor dem ersten längeren Abschnitt der Treppe die erste Stufe. Somit wird der Platzbedarf auf dem Treppenabsatz noch einmal verringert und man hat zusätzlichen Platz im Fußbereich gewonnen.

Flöha

Zweirohrsystem: Diese relativ kurze Anlage über eine Etage beginnt hier mit einem normalen Schrägstart und verläuft auf der Außenseite auf der Treppe beziehungsweise auf der breiten Seite der Stufen.
Trotz des geringen Platzes passt sich der Lift gut in die Gegebenheiten ein und gewährleistet trotzdem noch die normale Nutzung der Treppe. Am oberen Ende der Treppe wurde der Standardausstieg und somit kein Auslauf der Schiene umgesetzt.
Somit endet die Schiene am Ende Treppe und der Nutzer kann sich hier aus der Treppe in den Treppenabsatz hinein drehen und sicher aussteigen.

Auerswalde

Zweirohrsystem: Diese Anlage über eine Etage auf der Innenseite der gewendelten Treppe beginnt mit einem waagerechten Start und einer 180° Parkkurve. Zudem verfügt der Lift hier über die elektrische Drehsitzfunktion ASL, da er sonst zwischen Geländer und Fensterbrett nicht vorbei fahren könnte. Diese Funktion, mit einer gedrehten Sitzposition während der Fahrt, ermöglicht eine Installation der Anlagen bis zu einer Durchfahrtsbreite von nur 64cm. Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal des Herstellers. Der Drehwinkel der ASL-Funktion wird automatisch und stufenlos angefahren und kann immer noch vom Monteur an der Treppe optimiert werden.

Zwönitz

Einrohrsystem: Diese relativ kurze Anlage über eine Etage beginnt mit einem vertikalen Steilstart und verläuft auf der Innenseite auf der Treppe beziehungsweise auf der Seite der schmalen Stufenflächen. Der vertikale Steilstart ermöglicht hier überhaupt erst bei dem geringen Platz die Montage einer Liftanlage und die unproblematische Weiternutzung der Treppe. Ein großer Vorteil des Einrohrsystems mit maximal 72° Steigfähigkeit. Der Lift passt sich zudem gut in die Gegebenheiten der Treppe ein und gewährleistet zusätzlich noch die Nutzung der breiten Stufenflächen durch die Innenlage. Mit der 90°-Parkkurve am oberen Ende steht der Lift hier zudem noch außerhalb der Treppe und auch noch größere Gegenstände können somit wie gewohnt auf der Treppe transportiert werden.

Grimma

Einrohrsystem: Diese Liftanlage über eine Etage beginnt hier mit einem horizontalen Start und verläuft auf der Innenseite auf der Treppe beziehungsweise auf der Seite der schmalen Stufenflächen.
Dabei überschneidet die Schiene die ersten beiden Stufen und verringert somit den Platzbedarf vor der Treppe. Die Anlage zeigt allgemein sehr gut den Verlauf und die passgenaue Formung der Schiene auf der Innenseite der Treppe und gewährleistet zusätzlich noch die Nutzung der gewendelten breiten Stufenflächen durch die Innenlage. Die Ausstiegsstelle wurde hier so gewählt, dass sich der Lift auf der Haltestelle optisch gut an den Gegebenheiten anpasst. Die sogenannte Parkkurve, wie hier im Bild, kann zwischen 0 und 90° frei gewählt und angefertigt werden.

Elsteraue

Gerader Lift: Die gerade Anlage wurde hier durch den schmalen angrenzenden Durchgangs- und Türbereich mit einer Klappschiene umgesetzt. Diese ist vollautomatisch und wird von einem oberhalb liegenden Punkt vom Lift selbst angesteuert. Es bedarf somit keiner weiteren Handlungen. Die Klappschiene ist circa 500mm lang und wird fast senkrecht aufgestellt. Wie hier gut im Bild zu sehen ist schließt die aufgestellte Schiene mit der Wandkante ab und passt sich somit gut ins Gesamtbild ein. Der Lift wird nach einer Talfahrt mit einer Fernbedienung aus dem unteren Haltebereich wieder heraus gefahren bis die Klappschiene hochgeklappt ist. An diesem Punkt steht der Lift auf einer Ladestelle und kann somit dort auch dauerhaft geparkt werden. Die perfekte Lösung mit sehr wenig Platz.

Hohenstein-Ernsttal

Zweirohrsystem: Diese relativ kurze Anlage über eine Etage beginnt hier mit einer Klappschiene und verläuft auf der Innenseite auf der teils gewendelten Treppe beziehungsweise auf den schmalen Flächen der Stufen. Durch den geringen Platz im Eingangsbereich wurde hier eine Klappschiene zur Optimierung eingesetzt. Diese funktioniert vollautomatisch und bedarf keiner weiteren Einweisung. Die Kippbewegung wird optisch wie auch akustisch angezeigt. Nach dem ersten kurzen Treppenabschnitt mit 3 Stufen und Klappschiene erfolgt eine horizontaler Überfahrt zur Haupttreppe ins .Obergeschoss. Die Bilder zeigen die geöffnete und geschlossene Klappschien mit eingeklappten Fußbrett, Armlehnen und Sitzfläche der Fahreinheit.

Chemnitz - Wüstenbrand

Einrohrsystem: Diese Einrohranlage über eine Etage beginnt hier mit einem horizontalen Start und verläuft auf der Innenseite auf der offenen Treppe beziehungsweise auf der Seite der schmalen Stufenflächen. Der Lift parkt hier 180° aus der Treppe, verringert somit den Platzbedarf vor der Treppe und der Kunde kann optimal zum Treppenabsatz aussteigen. Die sogenannten Parkkurven, die hier im Bild als ersten beiden Schienenkurven zusehen sind, können zwischen 0 und 90° frei gewählt und angefertigt werden. Die Anlage zeigt allgemein sehr gut den Verlauf und die passgenaue Formung der Schiene auf der Innenseite der offenen Treppe. Zudem wurde hier ein schmales Fußbrett gewählt, damit die Durchfahrt zwischen Schiene und dem Heizkörper an der Außenwand möglich ist.

Bad Lausick

Einrohrsystem: Diese 6m Anlage beginnt mit einem gewinkeltem vertikalem Steilstart. Diese Biegung am unteren Start öffnet die Durchgangsbreite auf der Treppe und verringert den Einschnitt des Liftes an der Haltestelle. Zudem fügt sich der Lift optisch besser in den Verlauf der schönen Holztreppe ein und man hat das Gefühl der Passgenauigkeit. Der Ausstieg kann so zusätzlich auch mehr zum Treppenabsatz gewählt werden.

Limbach-Oberfrohna

Zweirohrsystem: Die Anlage über eine Etage auf einer offenen Treppe beginnt hier mit einem waagerechten Start und einer 180° Parkkurve. Der Lift kann somit aus der Treppe heraus gefahren werden und steht somit optimal und passgenau im Treppenauge. Er ist somit platzsparend untergebracht und es kann weiterhin die gesamte Breite auf der Treppe genutzt werden ohne einen punktuellen Einschnitt durch den Lift. Nach Möglichkeit empfiehlt sich dies immer, gerade mit Blick auf den Transport von größeren Gegenständen. Die Schiene überschneidet zudem hier die erste Stufe der Treppe und spart somit noch einmal Platz im unteren Flurbereich ein. Die Installation auf der Innenseite der Treppe ermöglicht zudem weiterhin die uneingeschränkte Nutzung der breiten Stufenflächen in der Wendelung der Treppe.

Altenburg

Einrohrsystem: Diese relativ lange Anlage über 17m steht in einem Vieretagenhaus. Sie verbindet das Erdgeschoss mit dem 3.Obergeschoß und beginnt mit einem kurzen horizontalen Start. Der gerade Start wurde dabei so gewählt das der Lift gut zwischen erster Stufe und Kellereingang vermittelt ist. Die elektrisch und automatische Drehung des Sitzes wurde hier so eingestellt das der Kunde sich schon im optimalen Winkel zur Eingangstür nach dem Ausstieg befindet. Diese Funktion ist bei dem FlowX schon im Basispreis enthalten und kann zwischen 0 und 90° eingestellt werden. Die Schienenfarbe wurde zudem vom Kunde auf die Farben im Hausaufgang abgestimmt. Der Hersteller ACCESS bietet hier vier mögliche Farben im Basispreis zur Auswahl an.

Chemnitz

Gerader Lift: Der Mindestplatzbedarf von 520mm, je nach Steigung der Treppe, wurde hier bei dem Homeglide gut ausgeschöpft. Die Punktlandung zeigt aber vorbildlich das auch bei gefühlt wenig Platz in der Regel immer noch ein Liftsystem auf die Treppe passt. Hier lag die untere Absatzbreite von Stufenkante zur Wandvertäfelung bei 590mm und die Steigung der Treppe bei 46°.