Die Fördermöglichkeiten für einen Treppenlift

Jetzt Zuschuss der Pflegekasse oder der Investitionsbank sichern


Zuschüsse bis 6250€ - hier informieren wir Sie.

  • Ein Treppenlift für eine gerade Treppe kann vollkommen von der Pflegekasse durch Antrag auf wohnumfeldverbessernde Maßnahmen bezahlt werden. 
  • Ein Zuschuss durch die Krankenkassen bzw. durch die Pflegekassen von 4.000€ ist ab dem ersten Pflegegrad pro Person möglich.
  • Bei zwei Personen mit einem Pflegegrad ist eine Förderung von bis zu 8.000€ wahrscheinlich.
  • Förderung von bis zu 16.000€ für Wohngemeinschaften.
  • Gern beraten wir Sie über Förderung und Zuschuss der Kassen.
  • Wichtig: Erst Antrag stellen, die Genehmigung der Pflegekasse abwarten und dann erst Ihren Treppenliftpartner beauftragen.
  • Weiterhin bezuschusst die Investitionsbank KfW einen Treppenlift mit bis zu 12,5% und maximal 6250€ der zuwendungsfähigen Ausgaben.
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Sachsenlift informiert Sie über Förderung und Zuschuss der Krankenkasse oder Pflegekasse. Wir zeigen Ihnen Fördermöglichkeiten für einen Treppenlift, Plattformlift oder Hebelift in Sachsen und Thüringen auf.

Sichern Sie sich jetzt ihren Zuschuss. Sachsenlift - Markenlifte zum fairen Preis.


Mehr Möglichkeiten durch das Pflegestärkungsgesetz II

 

Seit dem 01.01.2017 ist das Pflegestärkungsgesetz (PSG II) voll in Kraft getreten. Hierbei ersetzen 5 Pflegegrade die bisherigen 3 Pflegestufen.

Durch die breitere Staffelung ist es jetzt einfacher geworden, als pflegebedürftig eingestuft zu werden.

Somit ist es auch leichter eine finanzielle Unterstützung der Pflegekasse zu bekommen.

Wer im "alten System" wegen zu geringer Pflegebedürftigkeit noch Außen vor war hat jetzt bessere Chancen, Leistungen von der Pflegeversicherung zu bekommen.

Bereits ab dem ersten Pflegegrad können Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen gewährt werden.

Als wohnumfeldverbessernde Maßnahme zählt natürlich auch die Anschaffung eines Treppenlifts.

Wenn sich z. B. das Schlafzimmer und/oder das Badezimmer in der oberen Etage befinden, haben Sie als Antragsteller sehr gute Aussichten auf einen Zuschuss. 

Sofern eine Einstufung in einen Pflegegrad vorliegt, können derzeit bis zu 4.000 € von der Pflegekasse für  wohnumfeldverbessernde Maßnahmen gewährt werden. Zudem ist es möglich mit jedem weiteren Pflegegrad bisher verbrauchte Zuschussbeträge, für bereits getätigte Maßnahmen, wieder auf die 4000€ aufzustocken. 


Förderung beantragen...Was müssen Sie tun?

 

Die Grundvoraussetzung für den Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen ist die Einstufung in einen Pflegegrad. Haben Sie noch keinen Pflegegrad, können Sie bei der Pflegekasse einen Antrag stellen.

Nach einem Ortstermin vom Medizinischen Dienst erfolgt die Einstufung in einen der 5 Pflegegrade meist innerhalb von wenigen Wochen.

Ist der Pflegegrad erfasst, muss ein Antrag auf wohnumfeldverbessernde Maßnahmen bei Ihrer Pflegeversicherung gestellt werden.

Zu dem Antrag auf Zuschuss der Pflegekasse benötigen Sie noch einen Kostenvoranschlag für die künftige Liftanlage. Ganz wichtig ist, dass der Antrag bei der Pflegeversicherung gestellt ist, bevor der Lift bestellt wird, da rückwirkend keine Leistungen von der Pflegeversicherung gezahlt werden.

 

Wir helfen Ihnen gern bei der Beantragung der Förderung.

 

Selbstverständlich erstellen wir Ihnen gern einen Kostenvoranschlag für Ihren neuen Sachsenlift, damit Sie in den Genuss der Bezuschussung von bis zu 4.000€ von der Pflegekasse kommen.

 

Rufen Sie uns zu einem unverbindlichen Termin an.

 

Ihren Sachsenlift - Berater erreichen Sie  unter 0371 / 91 22 77 62. 


Zuschuss durch die Förderbank KfW

Diese Förderung ist abhängig von den jährlich bereitgestellten Bundesmitteln.

 

Unter dem Motto Barrierereduzierung und "altersgerechtes Haus" unterstützt das Programm 455B Investitionen in die uneingeschränkte Mobilität von Rollstuhlfahrern, gehandicapten und älteren Menschen, sowie Eltern mit Kleinkindern.

 

Wer wird gefördert?

  • Privatpersonen mit selbst genutztem Eigentum und private Mieter
  • Gewerbliche Vermieter, Gemeinschaften von Wohneigentum und Wohnungsunternehmen

Was wird gefördert?

  • Wege zu Gebäuden sowie regelmäßig genutzte Einrichtungen, wie Stellplätze, Garagen oder Spielplätze
  • Umbau zur Schaffung von Abstellplätzen für Kinderwagen, Rollatoren/Rollstühle und Fahrräder
  • Abbau von Barrieren und Schaffung von Bewegungsflächen
  • barrierereduzierende Umgestaltung von Treppenanlagen
  • Einbau, Nachrüstung oder Verbesserung von Aufzugsanlagen, Treppenliften, Rampen, Stütz- und Haltesystemen

 Wie wird gefördert?

  • Zuschuss in Höhe von bis zu 12,5% der zuwendungsfähigen Ausgaben mit maximal 6.250€ je Wohneinheit

Hier der Link zum "FÖRDERROGRAMM"



Weitere Anlaufstellen sind

 

 Finanzamt

Berufsgenossenschaft

Arbeitsamt

Sozialhilfe


Wir helfen bei der Beantragung Ihrer Fördermöglichkeiten